Die Grundlage jeder wassersportlichen Ausbildung ist sichere Schwimmfähigkeit. Doch immer weniger Kinder in Deutschland beherrschen diese lebenswichtige Kompetenz. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur die Sicherheit junger Menschen, sondern auch den Nachwuchs in allen Wassersportarten.
Marode Schwimmbäder, fehlende Wasserzeiten und hohe Eintritts- oder Kurskosten sorgen dafür, dass jedes zweite Grundschulkind nicht sicher schwimmen kann. Obwohl Schwimmen eine lebenswichtige Fähigkeit ist und in allen Lehrplänen steht, findet der Schwimmunterricht in vielen Schulen nicht statt. Familien können sich Kurse und regelmäßige Schwimmbadbesuche oft nicht leisten, und es fehlen valide Daten zur tatsächlichen Schwimmfähigkeit von Kindern. Gleichzeitig sind Zugänge zu natürlichen Gewässern vielerorts eingeschränkt und nicht ausreichend abgesichert.
Trotz erster Schritte der Bundesregierung durch neue Mittel im Haushaltsplan ab 2026 reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus.
Ohne eine solide Schwimmausbildung ist der Einstieg in Disziplinen wie Kanusport, Rudern, Segeln, SUP, Kiten, Surfen oder Unterwassersport kaum möglich. Langfristig fehlen dadurch Talente für den Breiten- und Leistungssport – und damit auch die Zukunft unserer Vereine und Verbände.
Vor diesem Hintergrund haben wir, die Jugendorganisationen der Spitzensportverbände (Tauchen, Kanu, Schwimmen, Segeln und Rudern) die Petition „Deutschland zum Land der sicheren Schwimmer*innen machen – Jetzt“ ins Leben gerufen.
Unser Ziel ist es, die Basis für nachhaltige Nachwuchsarbeit zu sichern und bessere Rahmenbedingungen für Schulen, Vereine und Ehrenamtliche zu schaffen.
Unsere zentralen Forderungen sind:
Verbindlicher und flächendeckender Schwimmunterricht an allen Schulen
Mehr finanzielle Unterstützung für Schwimmbäder, Wasserzeiten und Ausbildung
Stark vergünstigter Zugang zu Schwimmbädern und geförderte Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche
Einrichtung eines Kompetenzzentrums und bundesweiter Beratungsstellen für Schulschwimmen
Erhebung verlässlicher Daten zur Schwimmfähigkeit durch das RKI
Viele Vereine übernehmen bereits heute einen großen Teil der Schwimmausbildung – oft mit hohem ehrenamtlichem Engagement und begrenzten Ressourcen. Ohne strukturelle Unterstützung stoßen diese Bemühungen jedoch zunehmend an ihre Grenzen.
Mit unserer Petition wollen wir erreichen, dass Schwimmen als Grundlage des Wassersports politisch stärker priorisiert und dauerhaft gefördert wird.
Denn Schwimmen ist kein Luxus, sondern es ist eine lebenswichtige Fähigkeit und Voraussetzung für Sicherheit, Selbstvertrauen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deutschland braucht eine umfassende, bundesweit abgestimmte Strategie, damit jedes Kind sicher schwimmen lernen kann, unabhängig von Herkunft oder Einkommen.
Schwimmen rettet Leben, deshalb ist jetzt der Moment entschlossen zu handeln. Hilf mit, dass kein Kind in Deutschland mehr ohne sichere Schwimmkenntnisse aufwächst.
👉 Jetzt HIER die Petition unterschreiben und ein starkes Signal für Sicherheit im Wasser senden!
Laura ist seit 2020 im Jugendvorstand. Zunächst als Beauftragte, dann als Jugenddelegierte und seit 2023 als Vorstandsmitglied unter 27. Hauptthemen sind u.a. Finanzen/Haushaltsplan und Jugend-Netzwerktreffen.
Schwimmen rettet Leben – und jedes Kind muss es lernen können!
Die Grundlage jeder wassersportlichen Ausbildung ist sichere Schwimmfähigkeit. Doch immer weniger Kinder in Deutschland beherrschen diese lebenswichtige Kompetenz. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur die Sicherheit junger Menschen, sondern auch den Nachwuchs in allen Wassersportarten.
Marode Schwimmbäder, fehlende Wasserzeiten und hohe Eintritts- oder Kurskosten sorgen dafür, dass jedes zweite Grundschulkind nicht sicher schwimmen kann. Obwohl Schwimmen eine lebenswichtige Fähigkeit ist und in allen Lehrplänen steht, findet der Schwimmunterricht in vielen Schulen nicht statt. Familien können sich Kurse und regelmäßige Schwimmbadbesuche oft nicht leisten, und es fehlen valide Daten zur tatsächlichen Schwimmfähigkeit von Kindern. Gleichzeitig sind Zugänge zu natürlichen Gewässern vielerorts eingeschränkt und nicht ausreichend abgesichert.
Trotz erster Schritte der Bundesregierung durch neue Mittel im Haushaltsplan ab 2026 reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus.
Ohne eine solide Schwimmausbildung ist der Einstieg in Disziplinen wie Kanusport, Rudern, Segeln, SUP, Kiten, Surfen oder Unterwassersport kaum möglich. Langfristig fehlen dadurch Talente für den Breiten- und Leistungssport – und damit auch die Zukunft unserer Vereine und Verbände.
Vor diesem Hintergrund haben wir, die Jugendorganisationen der Spitzensportverbände (Tauchen, Kanu, Schwimmen, Segeln und Rudern) die Petition „Deutschland zum Land der sicheren Schwimmer*innen machen – Jetzt“ ins Leben gerufen.
Unser Ziel ist es, die Basis für nachhaltige Nachwuchsarbeit zu sichern und bessere Rahmenbedingungen für Schulen, Vereine und Ehrenamtliche zu schaffen.
Unsere zentralen Forderungen sind:
Viele Vereine übernehmen bereits heute einen großen Teil der Schwimmausbildung – oft mit hohem ehrenamtlichem Engagement und begrenzten Ressourcen. Ohne strukturelle Unterstützung stoßen diese Bemühungen jedoch zunehmend an ihre Grenzen.
Mit unserer Petition wollen wir erreichen, dass Schwimmen als Grundlage des Wassersports politisch stärker priorisiert und dauerhaft gefördert wird.
Denn Schwimmen ist kein Luxus, sondern es ist eine lebenswichtige Fähigkeit und Voraussetzung für Sicherheit, Selbstvertrauen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deutschland braucht eine umfassende, bundesweit abgestimmte Strategie, damit jedes Kind sicher schwimmen lernen kann, unabhängig von Herkunft oder Einkommen.
Schwimmen rettet Leben, deshalb ist jetzt der Moment entschlossen zu handeln. Hilf mit, dass kein Kind in Deutschland mehr ohne sichere Schwimmkenntnisse aufwächst.
👉 Jetzt HIER die Petition unterschreiben und ein starkes Signal für Sicherheit im Wasser senden!
Laura Scheller
Laura ist seit 2020 im Jugendvorstand. Zunächst als Beauftragte, dann als Jugenddelegierte und seit 2023 als Vorstandsmitglied unter 27. Hauptthemen sind u.a. Finanzen/Haushaltsplan und Jugend-Netzwerktreffen.
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