Umfrage zur nachhaltigen Jugendarbeit

Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Die Umfrage ist beendet und die Ergebnisse sind einsehbar.

Dein Verein. Deine Jugend. Deine Meinung.

Hier waren alle Vereinsmitglieder unter 27 Jahren gefragt!

„Was macht gelungene Jugendarbeit im Kanusport für Dich aus? Wie ist Deine Wahrnehmung von Bezirken, den LKV und dem DKV? Kurzum, was interessiert Dich und womit erlangen wir Deine Aufmerksamkeit?“

Eine kleine Projektgruppe, im Rahmen einer Weiterbildung der DKV-Jugendreferentin, hat in Abstimmung mit dem Jugendvorstand eine kurze Umfrage erstellt, die Antworten auf diese Fragen liefern sollte. Wenn Du selbst im Kanu-Verein aktiv bist und an der Umfrage teilgenommen hast, hast auch Du zu folgenden Ergebnissen beigetragen – vielen Dank dafür:


Teilnahmezeitraum: 08.08. bis 03.09.2017
Teilnehmende: 176

Bildergalerie

Kurznachrichtendienste sind gefragt – WhatsApp boomt auch unter unseren jungen Kanuten. Doch auch eine aktuelle Homepage bietet Kommunikationspotential.
Die E-Mail bleibt Vorreiter, doch die Kurznachrichtendienste setzen auch in den Vereinen einen neuen Trend.
Die Befragten sind überwiegend in Kanu-Vereinen mit großen Kinder- und Jugendgruppen aktiv.
Die Klassiker sind beliebt wie eh und je – Sommerfest, Weihnachtsfeier, An- & Abpaddeln.
Kooperationen mit Nachbarvereinen bieten insbesondere kleinen Vereinen große Chancen und ermöglichen den Kindern und Jugendlichen nicht nur vielfältige Aktivitäten sondern auch neue soziale Kontakte.
Jugendwarte sind für die jungen Kanuten Ansprechpartner rund um die Themen im eigenen Verein.
Mitbestimmung ist wichtig, um neue Trends, insbesondere im schnelllebigen Jugendbereich, nicht zu verschlafen. Auch die Jüngsten sollten nicht überhört werden.
Veranstaltungen müssen zielgruppengerecht angekündigt werden, sonst bleiben sie im kleinen Kreis bekannt.
Im Fokus junger Kanuten steht überwiegend, mit den Freunden in der Freizeit etwas zu erleben.
Erste Anlaufstelle rund um den Kanusport ist stets der eigene Verein.
Strukturen schaffen, Aufgabenbereiche festlegen und Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen. Gemeinsam etwas erreichen.
Jung und Alt reden mit.
Kanusport wird nach wie vor mehr von Männern als von Frauen betrieben.
Viele Antworten aus einem breiten Teilnehmerfeld.

Und nun?

Je nach individueller Struktur und Größe eines Kanu-Vereins lassen sich unterschiedliche Rückschlüsse ziehen. Fehlt es generell an Nachwuchs im Verein, müsste Aufbauarbeit z.B. durch Kooperationen mit Vereinen, Schulen, etc. geleistet werden. Hapert es lediglich an guten Ideen für die bereits vorhandene Jugend, dann muss vielleicht ein kreativer Kopf in ein adäquates Amt. Gibt es kreative Köpfe, genügend Jugendliche, aber nur geringe Resonanz auf jegliche Kommunikationsversuche, so müsste ggf. überlegt werden, über welches Medium die Zielgruppe besser als bislang zu erreichen ist. Jedes Problem erfordert eine individuelle Betrachtung und Beurteilung. Um ein Ziel zu erreichen, können mehrere Lösungen dienlich sein.

In solchen Einzelfällen und bei nachträglichen Fragen, Wünsche und Anregungen zur Umfrage versucht die Geschäftsstelle gerne weiterzuhelfen.